[linuxola] projet eingabe zum 2.

kamerun@immerda.ch kamerun at immerda.ch
Mon Jul 9 12:17:47 CEST 2007


hallo,

ich habe den Brief von der organisation in Yaounde schnell uebersetzt. 
schnell, das heisst es ist alles anders als perfekt, aber es gibt ein 
bild um was es geht.

ich sehe das projekt als chance, für eine wirkliche zusammenaarbeit, da 
es um ein langfristig projekt ist, mit aber eine möglichkeit, die 
etappen des projektes kontrollieren zu koennen.

jede anregungen, verbersserungen und auch kritiken sind willkommen


michel

hier die uebersetzung


Anfrage nach Unterstützung des Programms zur Verbesserung des 
numerischen Gefälle in der Auseenquartier von Yaounde.


Der Zugang zum EDV-Hilfsmittel bleibt bis jetzt eine Sache der Elite in 
Kamerun. Denn trotz die Anstrengungen des Staates und der 
Zivilgesellschaft, die IKT (Information und komunikdation Technik) in 
Kamerun zu verbreiten, den Kauf eines computers zu popularisieren ist 
jeder Mensch Sache. Die unmittelbare Folge ist: 80% der 17 Millionen 
BewohnerInnen des Kamerun sind noch analphabet hinsichtlich der IKT.



Im Erziehungssektor versucht der Staat, die IKT durch die Schaffung von 
Multimediazentren in den sekundären Einrichtungen zu fördern 
(Entscheidung von Presient von der Republik im Jahre 2001)


Folglich nutzen 90% der Wirkungen dieser Entscheidungen nur einer 
kleinen Minderheit der bekannstesten Gymnasien des Landes. In der Tat 
ist der Rhythmus der Ausdehnung dieser Initiative zu langsam. von 2001 é 
2007 zählt man ungefähr 20 Multimediazentren, die in den Gymnasien der 
10 provinzen von Kamerun. Auf 10 öffetnlicen Lehranstalten in 
Stadtgebiet wie Yaoundé Hauptstadt Kameruns, nur 2 % erklären sich 
Empfänger der Multimediazentren; dagegen 0% in ländlichem Gebiet oder 
Vororten der Städte. Auch wenn diese Gebiete eigentlich auch Zugang zu 
den Basisdienstleistungen haben sollte profitiert, wie die Elektrizität, 
Hauptenergiequelle notwendig für die Rechner.



Selbst wenn diese Datenverarbeitungsanlagen in einer Lehranstalt 
bestehen, wird das Verhältnis zwischen der Empfangskapazität und dem 
Schülerpersonal fast aus dem Gleichgewicht gebracht. Am technischen 
Unterrichtskollegium von Yaoundé zum Beispiel gibt es zwei Maschinen für 
mehr als 1'300 Schüler im Jahre 2007 (Quelle: Kamerun Tribune des 
Donnerstag, 29.03.2007). Mit diesem Rhythmus ein Schüler, der in 
premiére anfing, kann erst in Terminal (letztes Schuljahr) seinen ersten 
Informatik Kurs nehmen, wenn die Maschinen nicht inzwischen kapput sind.


Es ist, mit dem Ziel, der Schulschaffung der périurbaine Zone zu 
erlauben zu gelangen aus IKT, daß das „Programm zur numerischen 
Verbesserung der Verkehrsverbindungen der périurbaines Schulflächen von 
Yaoundé PRONADES), Initiative des Netzes der Unterstützung der lokalen 
Synergien, das ein Zentrum des Gutachtens participatif Managements und 
lokaler Entwicklung (NRO) in Partnerschaft mit der ganzen 
Erziehungsgemeinschaft der betreffenden Zone ist. versucht, mit den 
Gelegenheiten exsitantes in diesem Bereich zu befassen


Die Ausstattung und das installtion der Informatiksäle in 20 
Lehranstalten der 6 Distrikte des Departements von Mfondi in der Provinz 
des Zentrums Caméroun, das heißt 50 Arbeitsplätze durch ausgewählte 
Einrichtung Die Schaffung von 100 Dauerstellen (moniteurs und Saalchef) 
Die Einbeziehung der Minister in Last der Erziehung entant, daß 
facilitatuers von Vorgängen die Einbeziehung anderer freiwilliger Partner





Um dies zu machen können wir mit einem Pilotprojekt anfangen, um die 
Auswirkungen in Bezug auf Schwierigkeiten, mit Kraft und Wirksamkeit der 
Mechanismen der Fortsetzung des Projekts abzuschätzen. Als Gegenleistung 
der Empfänger kann durch die Verzollung (kein Zollgebühr) des Materials 
garantiert werden, falls das Projekt eine günstige Folge beim Partner 
finden wird. Wir haben die Ehre mit ihnen zusammenarbeiten, die 
vorliegende Absichtserklärung muß dienen, unsere Partnerschaft weiter zu 
entwickeln.
Gruesse

Coordinateur Exekutive





hier die ueberstzeung: