[linuxola] Linux im Alltagseinsatz-Monitorauflösungen_mit_Edubuntu 6.06
Andreas Rudin
andreas.rudin at revamp-it.ch
Sam Jul 1 23:33:53 CEST 2006
Hallo Amadeus und Michel
>> Am Freitag, 30. Juni 2006 22:08 schrieb Andreas Rudin:
>>
>>> Ein Problem stellte bisher schlechte Monitorauflösungen bei den Clients
>>> dar, die meist standardmässig deutlich hinter den hardwareseitig von
>>> Graphikkarte und Monitor möglichen Werten lagen...
>>>
>> Holt euch doch mal eine vollständige /opt/ltsp/i386/etc/vidlist das hat
>> bei mir auch schon geholfen und gibt nicht so einen Stress von wegen
>> MAC Adressen und einzelner Konfig.
>>
>
> ich finde auch dass es eher die lösung sei, sonst bei jedem wechsel des monitors
> muss neu konfigureiert werden.
>
Die "vidlist" verwenden wir schon länger, dort sind aber nur die
Graphikkarten mit den zugehörigen Treibern notiert.
Und die autodetection der Graphikkarte funktioniert bei allen Karten,
die in der "vidlist" aufgeführt sind eigentlich fast immer problemlos.
Das Problem ist, dass trotz korrektem Graphiktreiber für die meisten
Monitore eine zu schlechte Auflösung gewählt wird.
Und das Problem haben wir jetzt eben mit den Scripts in den Griff bekommen.
Ich sehe das überhaupt nicht als Stress, sondern Du musst nur jeden
Client einmal mit der MAC-Adresse erfassen und jeden verwendeten
Monitortyp und dann kannst Du bequem über die lts.conf das ganze
konfigurieren und auch jederzeit wieder ändern, wenn mal ein Client oder
ein Monitor ausgewechselt werden muss.
Lieber mache ich beim einrichten etwas mehr Handarbeit und kann mich
dann darauf verlassen, dass die Sache dauerhaft funktioniert.
Interessant wäre es allenfalls, wenn es möglich ist, dass der Monitortyp
beim Aufstarten automatisch erkannt werden kann und diese Angabe dann
mit einer zu erstellenden "monlist" (analog der "vidlist") abgeglichen
werden kann und so die korrekten Einträge für Horizontal- und
Vertikalfrequenz automatisch ermittelt werden können.
Hat jemand von Euch eine Idee dazu?
>>> Alle Clients landen beim Starten statt bei einem graphischen Login bei
>>> einer Konsole mit login.
>>>
>
> ich würde die clients mit ltsp-4.2 testen, da es sowie so zukunft ist.
>
> * vidlist
> o Added several i810 entries for proper auto-detection of i810
> chipsets.
> o Added several nv entries for proper auto-detection of nvidia
> chipsets.
>
>
>
>
> http://wiki.ltsp.org/twiki/bin/view/Ltsp/LTSP-42
>
Ich denke, es ist gut, wenn wir parallel mit Edubuntu und LTSP 4.2
Erfahrungen sammeln.
Mir ist an sich LTSP 4.2 auch sympatischer, da ich viel mehr selbst
konfigurieren kann, aber Edubuntu bietet halt vieles aus einem Guss, was
je nach Einsatzbereich mit viel zusätzlicher Arbeit von Hand
nachinstalliert werden muss.
>
>>> Erst mit der Tastenkombination Ctrl-Alt-F7 erscheint dann sofort das
>>> graphische Login und anschliessend klappt alles bestens.
>>>
>>> Hat jemand eine Idee, was da los sein könnte?
>>>
>
> Ich habe vorgeschalgen diesen script auszuschalten, um zu sehen was passiert
> Ich finde sehr gut solche versuche zu machen un dich hoffe wir finden ein art
> wie all die versuche zu dokumentieren wiki finde ich am besten.
>
Ja, wir haben nachdem Du das vorgeschlagen hast, das Script mal
auskommentiert, um zu sehen, ob es allenfalls daran liegen könnte, aber
das hat nicht geändert, ausser dass nach Ctrl-Alt-F7 wieder eine
schlechtere Auflösung kam.
>
>
>> Hast du schon mal in /opt/ltsp/i386/etc/lts.conf geschaut?
>> Hier sollte eine ähnlicher Zeile vorhanden sein.
>> SCREEN_01 = startx
>>
Normalerweise braucht es den "SCREEN_01" - Eintrag ja nicht, aber ich
hatte auch das sicherheitshalber ausprobiert, mit dem Ergebnis, dass
dann statt dem Login nur ein grauer Monitor mit einem schwarzen X in der
Mitte erscheint. Auf Ctrl-Alt-F7 oder auch Ctrl-Alt-F1 reagiert der
Client dann überhaupt nicht mehr.
>> Was ist wenn der Server an einem eigenen Screen startet?
>> Auch eine Konsole? ... dann wäre es wohl eher xdm oder gdm.
>>
Der Server ist sowieso mit einem eigenen Monitor als Rechner im Einsatz.
Dort klappt alles einwandfrei.
Liebe Grüsse
Andreas
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